Die Erkenntnisse aus der Covid-Sterbestatistik

Am häufigsten kommt der Sensenmann im Winter. Im Gegensatz zu früheren Zeiten trifft er in unserer modernen Welt aber fast nur noch Alte und Gebrechliche – das war auch bei Covid-19 nicht anders.
Sterbestatistik

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Schlumpf Martin
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1 Kommentar

  • Sehr gute Arbeit. Wahrscheinlich wird sie jeder nach seinem Gusto interpretieren.
    Ich für meinen Teil sehe es so:
    dank Impfungen, Maskentragpflicht, Abstand-und Hygieneregeln sowie einem guten Gesundheitswesen sind wir diesen Sommer einigermassen über die Runden gekommen. Nicht zuletzt dank vieler Bürger, die aus eigenem Antrieb Vorsicht walten lassen, etwa durch Einhalten von mehr als den vorgeschriebenen Abständen (z.B. auf Wanderwegen oder in Restaurants), durch Meiden stark frequentierter Züge, Lokale, etc.
    Hätten wir das alles nicht getan, wäre die Situation schlimmer, wie Beispiele aus andern Ländern beweisen. Hätten wir uns alle impfen lassen, könnten wir zur Normalität zurückkehren. An sich sagen alle, dass sie letzteres wollen, trotzdem kämpft mindestens ein Viertel der Bevölkerung auf wirksame (und teils laute) Weise dagegen (und nimmt damit die schweigende Mehrheit in Geiselhaft).
    Es ist schon fast tragikomisch, wenn Leute der seit 20 Jahren erforschten MRNA-Technologie jede Menge Gesundheitsrisiken andichten, die längst wissenschaftlich widerlegt sind, aber gleichzeitig bedenkenlos Deos, Shampoos, Convenience Food und dgl. konsumieren, bei denen wissenschaftlich erwiesen ist, dass sie zu genau diesen Gesundheitsrisiken führen können.
    Wenn Dürrenmatt noch am Leben wäre, würde er wahrscheinlich eine beissende Satire schreiben

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